Die nennt z.B. Herr Lüdecke in einem seiner Vorträge. Dies ist ein Beispiel für populistische Argumentation, konkret eine Mischung aus Cherry Picking und Strohmann Argument.
IPCC Berichte unterliegen keinem klassischen Peer Review, weil sie keine neuen Forschungsberichte sind. IPCC Berichte sind keine neue Forschung, sondern konsolidieren die Erkenntnisse aus anderen Forschungsarbeiten (die alle für sich durch den Peer Review gelaufen sind). An Stelle von Peer Reviews durchlaufen IPCC-Berichte mehrere andere Review-Runden und Kommentierungen: Autorenentwurf, Expertenreview, Regierungs- und Expertenreview, finale Prüfung.
Der Prozess ist transparent beschrieben unter https://www.ipcc.ch/about/preparingreports/ zusammengefasst unter https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2021/07/AR6_FS_review_process.pdf . Für jeden Bericht gehen dabei weit über 100.000 Kommentierungen ein.
Man kann und darf das IPCC und die Prozesse kritisch hinterfragen. Wenn man jedoch Voreingenommenheit oder Manipulation vermutet, welches Motiv sollte dahinter stecken? https://klimadialoge.de/motiv/